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Airin:
Eine Lebensgeschichte
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Meine
Seele ist nicht Mann oder Frau...
12
Jahre nach einem "Seitenwechsel". Von Airin, 1996.
"Stell' Dir vor, Du wachst eines Morgens in einem Körper
des anderen Geschlechts auf. Würdest Du Dich nicht ganz schrecklich
fühlen? Könntest Du mit der anderen Form umgehen?"
So habe ich damals zu erklären versucht, warum ich tat, was ich
meinte, tun zu müssen. Ich sah keine andere Alternative, als
den Weg vom jungen Mann zur Frau zu gehen. Meine Sexualität,
meine Identität, meine ganze Person wurden davon grundlegend
berührt und gewandelt. Auf der Suche nach dem, wer ich wirklich
bin, begegnete ich dann erst viel später jenem "Ich",
das weit jenseits meiner Persönlichkeit und meiner Identifikationen
liegt.
Die
ersten 22 Jahre meines Lebens tat ich mein Bestes, ein Leben als Junge,
als Mann zu führen. Wie das aussehen sollte, davon hatte zumindest
meine Mutter eine sehr genaue Vorstellung. Ihre Erwartungen an mich
spürte und kannte ich sehr genau und bemühte mich, ihnen
zu entsprechen. Sie pferchten mich in ein Bild von mir als Mann, das
meinen weiblichen Anteilen gar keinen Platz ließ. Eine Identifikation
mit meinem Vater war auch kaum möglich: dafür war er zu
gut, zu überhöht und mir emotional zu wenig vertraut.
Im
Leben als junger Mann kam ich über das bloße Funktionieren
nicht hinaus. Ich ging zur Bundeswehr, weil ich dachte, dort, unter
gleichaltrigen Männern, könnte ich "normal" werden.
Hier bekam ich die die ganze Ablehnung der Männer gegenüber
dem Sensibleren, Femininerem am eigenen Leib zu spüren und fühlte
mich nur noch einsamer und fremder. Nein, zu "denen" konnte
ich nicht gehören. Doch wohin sonst? Noch ein Jahr Psychotherapie
bei einem Psychiater, der keinen besseren Vorschlag für mich
hatte, als daß ich mir eine Freundin suchen sollte. Die Entfremdung
von mir selbst steigerte sich. Meinen Körper, meine Sexualität
konnte ich kaum noch ertragen und mein Anblick im Spiegel ließ
mich beinahe verzweifeln.
Die
andere Möglichkeit
Wenn
man sich verliebt, projiziert man bekanntlich seine eigenen, unbewußten
Anteile auf den anderen Menschen und spiegelt sich selbst im Außen.
All dies war mir damals noch gar nicht bewußt, doch ich spürte
ich sehr wohl, daß das, was ich suchte, in mir selbst lag. Bald
richtete sich all meine Faszination auf diese andere Möglichkeit
meiner Selbst. Die schrie danach, gelebt und ausgedrückt zu werden.
Den Mann in mir kannte ich nicht. Ich hatte keinerlei Vertrauen zu
ihm und nahm ihm immer mehr die Luft, bis ich ihn gar nicht mehr sehen
konnte.
Ich
bin nicht richtig so, ich will eine Frau sein, ja, ich BIN eine Frau:
all mein Sehnen, all meine Fantasien, auch die sexuellen, richteten
sich schließlich darauf. Würde ich doch nur wie durch ein
Wunder verwandelt, dann könnte ich endlich "glücklich
sein"!
Schließlich
raffte ich mich auf, besuchte das psychosomatische Institut, eine
der wenigen Adressen, die ich hatte. Hier wird man mir helfen, dachte
ich. Stundenlange Tests, deren Sinn kaum zu erkennen war. Gespräche,
wohlwollende, verständnisvolle auch. Am Ende nur Hilflosigkeit:
"Ja, dann machen Sie 'mal!". Unterstützung hätte
ich von ihnen erst zu erwarten, wenn ich den sozialen, äußeren
Umstieg bewältigt hätte.
Das
schien mir ohne medizinische Unterstützung kaum möglich.
Dann ein langer, glücklicher Nachmittag mit einer Transsexuellen,
die den Weg bereits gegangen war. Zum allerersten Mal fühlte
ich mich einem Menschen ähnlich, fühlte mich völlig
verstanden. Nun war meine Entscheidung gefallen. Stimmen von Therapeuten,
die von anderen Lösungen sprachen, wollte ich nicht mehr hören.
Es gab kein Zurück mehr - ich wußte, diesen Weg würde
ich gehen.
"Ein
irreversibler Fall mit typischer Vorgeschichte..."
Angst
und Verzweiflung noch wegen der unzähligen, großen und
kleinen praktischen Hindernisse. Freunde, ja, sogar Eltern und Geschwister
halfen, sie zu überwinden. Ein Jahr noch wollten mich PsychologInnen
und GutachterInnen beobachten: ein Jahr "Alltagstest", den
ich als Frau mit unverändert männlichem Körper zu bestehen
hatte. Nahm man mich auch als Frau wahr? Wurde ich "durchschaut"?
Ich beobachtete, lauschte ängstlich und war so unglaublich froh,
wenn man(n) mich als Frau ansprach. Ich genoß es ungeheuer,
meine weibliche Seite nun uneingeschränkt ausdrücken zu
dürfen und ließ mich ganz in sie fallen. Flirts, ein Aufblühen,
eine emotionale Öffnung, wie ich sie noch nie erlebt hatte -
unter enormem, innerem Druck wechselten einander Freude, Angst und
eine gute Prise Exhibitionismus in kunterbuntem Durcheinander ab.
Dann
war es so weit: "Bei K. handelt es sich um einen irreversiblen
Fall von Transsexualismus mit typischer Vorgeschichte", hieß
es im Gutachten. Nun befürwortete man auch die körperlichen,
operativen Veränderungen, auf die ich schier unendlich lange
gewartet hatte. Unglaublich befreit fühlte ich mich durch diese
schwierige Prozedur. Ich war selig und fühlte mich wie neu geboren.
Nun war ich "wirklich" Frau: nicht nur mein Körper,
sondern auch Zeugnisse, Ausweise und die entsprechenden Gerichtsurteile
bestätigten sehr bald, daß ich "als dem weiblichen
Geschlecht zugehörig" anzusehen sei.
Leben
als Frau
Unwiderruflich
hatte ich eine Tür hinter mir geschlossen, einen so verhaßten
wie vertrauten Raum verlassen. Zaghaft betrat ich den neuen, der nun
vor mir lag und den ich trotz "Alltagstest" zuvor kaum wirklich
in Besitz genommen hatte. Wie wollte ich mein Leben als Frau nun gestalten?
Ich merkte schnell, daß ich mit einem "ganz normalen"
Lebensstil nicht gut bedient gewesen wäre. Die innere Suche nach
mir selbst begann eigentlich erst jetzt.
Über
mich als Frau wollte ich noch so viel mehr erfahren. Zögernd
und ängstlich, "erkannt" und zurückgewiesen zu
werden, machte ich Kontakt mit Frauenbewegung und Lesbenszene. Eigentlich
hatte ich mir vorgestellt, daß ich als Frau lieber mit einem
Mann zusammen sein wollte, doch nun wurde der Wunsch nach einer Freundin
laut, nach einer Vertrauten, mit der ich alles teilen und in der ich
mich als Frau spiegeln konnte.
Ich
fand sie, und mit ihr eine Lehrmeisterin, die mich die Welt auf ganz
neue Weise fühlen und verstehen ließ. Vom Feminismus hatte
ich nicht mehr gewußt, als daß Frauen nun eben ein bißchen
benachteiligt werden. Eine Bedeutung für mein eigenes Leben hatte
ich nie gesehen. Nun erst wurde mir klar, wie eng mich die Zwangsjacke
des Patriarchats im Griff hatte, wie destruktiv sich seine alltägliche
Gewalt nicht nur auf das Leben der Frauen auswirkt, sondern wie sehr
es auch Wurzel meiner eigenen Problematik ist.
Immer
mehr nahm ich wahr, welch ungeheuren Einfluß seine Konditionierungen
auf das Leben von Frauen und Männern haben - bis hin zur Sprache,
die den alltäglichen Sexismus bis tief in unser Denken hinein
transportiert.
Ich
wurde sauer darüber, daß meine männlichen Kollegen
mich selbst und meine technischen Fähigkeiten nicht ernst nahmen.
Nun spürte ich immer mehr, wie sich die Werte und Normen unserer
Gesellschaft, denen ich bis dahin ziemlich kritiklos gegenübergestanden
hatte, gegen meine persönlichen Interessen, nicht nur als Frau,
richten.
Den
Zorn darüber konnte ich mit meiner Freundin gut teilen. Aggressiv
reagierte sie aber auch auf alles, das an mir noch männlich war
und machte mir immer wieder bewußt, wie tief das Patriarchat
in mir steckte. Schließlich verließ sie mich: ich sei
"keine Frau, allenfalls ein Wesen zwischen den Geschlechtern".
Warum
aber ist so wichtig, welcher der Seiten ich angehöre? Die Machtverhältnisse
werden zwar von den Feministinnen angeprangert, viele aber stellen
die Spaltung der Menschheit in Männer und Frauen kaum in Frage.
Entspricht diese den biologischen, psychologischen Tatsachen oder
ist sie nur eine Auswirkung des Systems und dient ihm zur Erhaltung
seiner Machtstrukturen?
Viele
der heute gelebten Klischees wurden erst im Zuge der Industrialisierung
erfunden und unter's Volk gebracht, sind allemal nicht älter
als unser Abendland. So viele subtile Konditionierungen prägen
uns in unserem Empfinden als Männer oder Frauen - doch unabhängig
von ihnen zeigt die Biologie gar nicht mehr so klar getrennten "Fronten",
sondern eigentlich nur statistische Wahrscheinlichkeiten. Im Einzelfall
können Männer und Frauen emotional und sogar körperlich
sehr weit in den Bereich des "anderen" Geschlechts hineinreichen.
Selbst die Mythen über das angeblich so unterschiedliche sexuelle
Erleben der Geschlechter entsprechen nicht meiner persönlichen
Erfahrung im Einzelfall.
Nun
war mir das vom Verstand her klar und ich erkannte auch sehr deutlich,
wie stark diese künstliche Trennung zwischen Männern und
Frauen mich selbst auf meinen Weg gezwungen hatte, ohne daß
ich sie je hinterfragt hätte. Ich wußte es, spürte
auch die männlichen und weiblichen Seiten in mir. Doch vom Gefühl
her waren mir Männer immer noch sehr fremd und Frauen zogen mich
an, ihnen fühlte ich mich nah und verbunden. Gibt es also vielleicht
doch eine rätselhafte Instanz in mir, in der es keinen Zweifel
gibt, welchem Geschlecht ich angehöre? Ich habe diese Instanz
immer wieder gesucht - und nicht gefunden.
Beziehungen
und Begegnungen
Die
innere Arbeit mit Teilpersönlichkeiten brachte viele Stimmen,
Aspekte von mir an den Tag. Zögernd nahmen auch ein innerer Mann
und eine innere Frau Gestalt an. In einem "Clearing" versuchte
ich noch, den verletzten jungen Mann in mir weg ins Licht zu schicken.
Aber das war wohl wieder einmal einer dieser Prozesse, die bei mir
ohnehin nicht funktionieren...
Schließlich
wollte ich ihn gar nicht mehr wegschicken und spürte seinen Wert
für mich. Im inneren Dialog mit den zwei Aspekten erfuhr ich
langsam, was beide von mir brauchten und wie viel sie mir geben konnten.
Nun wollte ich nicht mehr einen davon ausgrenzen, sondern beide leben
lassen und das Potential dieser zwei Möglichkeiten in mir nutzen.
Mit
meinem zunehmenden Vertrauen in meinen inneren Mann konnte ich mich
auch besser auf Männer in meiner Umgebung einlassen, schließlich
sogar in einer Beziehung. Dann wieder eine Begegnung mit einer Frau,
ganz tief, ehrlich, liebevoll. Wir dachten erst, unsere Begegnung
sei unabhängig vom "Krampf der Geschlechter". Obwohl
wir bemüht waren, uns Mann/Frau-Aspekte unserer Beziehung bewußt
zu machen, merkten wir erst viel später, daß hier wiederum
innere, gegengeschlechtliche Aspekte miteinander reagiert hatten -
ihre innere Frau mit meinem inneren Mann. Ist es nicht immer so, daß,
unabhängig vom äußeren Geschlecht, in Beziehungen
immer die Bindung zwischen dem inneren Mann des oder der einen mit
der inneren Frau des oder der anderen geschieht? So entsteht ein energetischer
Ausgleich, und je stärker man in eine Richtung polarisiert ist,
desto mehr gleicht das der Partner oder die Partnerin in der Gegenrichtung
aus.
Sexualität
aber war immer noch ein schwieriges Thema für mich. Warum hatte
ich mich als sexuelles Wesen nicht so annehmen können, wie ich
war? Eigentlich wollte ich schon gar nicht geboren werden, und als
ich in dieser kalten Welt gelandet war, in der ich mich nicht verstanden
fühlte und in der meine wahren Bedürfnisse nicht erkannt
wurden, da wollte ich bald gar nicht hier sein. Sehr lange blieb das
Gefühl, daß ich hier irgendwie verkehrt bin und eigentlich
nicht auf diese Erde gehöre. Von klein auf war ich entfremdet
von meinem Körper, wollte nie Sport machen und mich nie recht
auf das Körperliche, Emotionale einlassen. Hätte ich früher
mit Köperarbeit angefangen, mich auf das Erdenleben eingelassen
- wer weiß, vielleicht wäre ich dann einen ganz anderen
Weg gegangen. Doch so war mir nicht nur mein Körper fremd, sondern
auch seine Sexualität. Die Lustgefühle konnte ich nicht
unbeschwert genießen, sondern verband sie immer mit masochistischen
Vorstellungen von Ohnmacht und Unterwerfung. Welch ein Irrtum, dies
für "typisch weiblich" zu halten, ganz so, wie es die
gesellschaftlichen Klischees wollen!
Freiheit
für den inneren Mann
Ich
ging daran, die Beziehung zu meinen Eltern zu klären. Die hinderlichen
Muster, die ich von meiner Mutter mitbekommen hatte, waren schnell
auszumachen. Meinen Vater aber von seinem Thron zu stoßen, all
die Wut gegen seine Übermacht auszudrücken, das schaffte
ich nur unter Übelkeit und Durchfall. Papa war eben stärker,
er war einfach zu gut, als daß ich ihm irgendwie hätte
ähnlich sein können. Als ich dann beide in bedingungsloser
Liebe ins Herz schließen konnte, war auch sehr viel mehr Frieden
in mir selbst gewachsen.
Durch
diese und einige andere, emotionale, therapeutische Prozesse konnte
ich immer klarer "ja" sagen zu mir selbst - und damit auch
zu dem einst so verletzten Jungen, dem Mann in mir. Je mehr ich meinem
Innenleben den Raum gab, sich zu entfalten, desto mehr verschaffte
sich auch er Gehör in mir. Immer wieder pendelte ich in seine
Richtung, ließ den aggressiven Teil von mir, den Ellenbogentypen
ganz schön durchscheinen durch die sonst so schön auf weiblich
polierte Fassade. So vieles hatte ich ausgegrenzt, ausdrücklich
nicht leben wollen - von so viel Vitalität, Power und Durchsetzungskraft
hatte ich mich abgeschnitten, als ich mich vom Mann-Sein getrennt
hatte! Mein "alter Ego", mein von mir vor langen Jahren
verstoßenes, männliches Ich begegnete mir noch einmal geradezu
leibhaftig: es wurde zu einer unausweichlichen, inneren Notwendigkeit,
ihn und seine Energie wieder in mich zu integrieren und zu leben.
War
es ein Fehler?
Zu
lange hatte ich eine Maske getragen, die dafür sorgen sollte,
daß ich "eindeutig" als Frau wahrgenommen wurde. Sie
hielt den Mann in mir verborgen, den ich nun wieder sehr stark spüren
konnte. Und nicht nur ich - auch die vertrauten Menschen um mich herum
nahmen die Veränderung wahr. Hatte ich gar einen furchtbaren
Fehler gemacht mit meiner Entscheidung, als Frau zu leben? Da war
viel Wut und Schmerz in mir - darüber, was ich mir angetan hatte,
über die durch die Eingriffe eingeschränkte Sexualität
und über die Beschränkungen, die ich mir auferlegt hatte.
Die selbstgewählte weibliche Form fühlte sich wiederum wie
eine eingrenzende Maske an. War ich nun ein Mann, der in einem Frauenkörper
leben mußte? Wäre es nicht gar eine Erleichterung, den
Weg zurück zu meinen männlichen Ursprüngen zu gehen?
Im Karneval lebte ich ihn noch einmal aus und ging als "Knabe":
Ein kraftvolles Gefühl, eine interessante Erfahrung - und doch
wiederum nur unvollständig.
Mein wahres Ich ist androgyn
Wenn
ich alles, das ich in mir spüre, frei hervortreten lasse, mich
ungehindert ausdrücke, bin ich nicht Mann oder Frau, sondern
Mann und Frau. Und eigentlich noch viel mehr als diese begrenzenden
Definitionen. Ja, es fühlt sich gut an, das zuzulassen, loszulassen
und einfach so zu sein, wie ich mich gerade fühle. Früher
hatte ich sehr viel Angst davor, zu "so etwas Undefinierbarem
zwischen den Geschlechtern" zu werden. Doch nun kenne ich die
Frau und den Mann in mir, ja, ich kenne mich sowohl als Frau als auch
als Mann. Die Spaltung zwischen beiden durfte wie in der alchimistischen,
inneren Hochzeit heilen. Heute identifiziere ich mich mit keinem von
beiden - sondern vielmehr mit jenem "spirituellen" Selbst,
das sich gar nicht durch die kleinlichen Definitionen von männlich
und weiblich begrenzen läßt.
Manchmal
fühlen sich Menschen durch mich irritiert und herausgefordert.
Dann fordere ich sie auf, sich nicht auf meine äußere Erscheinung
zu beziehen, sondern Kontakt mit der Essenz aufzunehmen, die ich wirklich
bin. Wenn dann immer mehr jene Liebe mitschwingt, die akzeptiert und
keine Bedingungen stellt, werden Begegnungen wahrer, aufrichtiger
und tiefer, als es meine Konditionierungen früher jemals hätten
zulassen können. Shirley Bassey's Song, den ich früher einmal
ganz trotzig mitgesungen habe, klingt heute manchmal ganz fröhlich
und selbstverständlich in mir nach: "I am what I am - and
what I am, needs no excuses..." (Oder: ich bin O.K., einfach
so, wie ich bin.)
Die
aktuelle Fortsetzung der Geschichte findet sich hier.